Schließen mehrere Unternehmer über einen Gegenstand Liefergeschäfte ab und wird der Gegenstand nicht in der „Reihe“ der einzelnen Unternehmer transportiert, sondern unmittelbar vom ersten Unternehmer zu dem letzten Abnehmer, ergeben sich für die zutreffende umsatzsteuerrechtliche Behandlung sowohl Fragen für die Steuerbarkeit aber auch für die Steuerpflicht der einzelnen Umsätze.
In dem Merkblatt werden neben den Grundsätzen der Reihengeschäfte, die sich sowohl bei den grenzüberschreitenden Reihengeschäften im Binnenmarktals auch im Drittlandsverkehr auswirken, auch die besonderen Fälle (innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft; Lieferung über elektronische Schnittstelle) ausführlich an Beispielen dargestellt.